Videoclips zum Rockfrühstück 1998

Rockfrühstück 1998

 

Auch 1998 war wieder ein Riesenmammutprogramm angesagt. Gleich zu Beginn marschierten die Shakys mit ihrem Ernst-Mosch-Projekt ein und liesen es zünftig krachen. Der Nachwuchs kam dann zum Zuge, erst mit einem Ilg-Trio und dann wieder Peter mit seinem Klassiker "Bela Bimba". Eigene Stücke gab es dann von Pit im Duo mit Michl Hieber; und Timo Schaal intonierte eine Oktav höher, um witzig-spritzig Whitney Houston zu covern.

"Las Caseras" mit Veronica, Inga und Ute machten Latin-Welt-Hausfrauen-Musik vom Feinsten, Götz war nach einjähriger Abstinenz wieder dabei, Claudius hatte eigene Songs mit Band präsentiert und Javier Herera aus Aalen/Kuba sang mit Gitarre Salsa- und Folksongs. Südlichen Flair verleihten auch die Trommler von Iguazu und als Special: Eine Neuauflage des Regentonnen-Projekts mit Inga, Mini, Franz, mir und Veronica - die zu "Number" von Smoke City lauthals lautmalte.

Axel und Andreas brillierten dieses Jahr mit einem New Orleans-Projekt - und Sam mit weißen Susaphon. Martin und Jo spielten und frohlockten in witizger Manier Stücke aus der Zauberflöte und aus dem Rhein-Neckar-Raum kamen zwei Projekte: Das Funk-Drum-Duo Hüni und Peter und als großes Finale die Band um Gero-Kumpel Daniel.

Richi sammelte erneut ökologisch korrekt am Ende Kippen ein, und Albrecht organisierte den Auf- und Abbau.

Spüli, Franz und Martin - el grupo creativo special
Doris mit Nichte Anna
Simon, ein bißchen Streichhölzchen, ein bißchen Pumuckl
Shaky-Trommler Mini in voller Aktion
Susaphon-Sam und Klimper-Andreas
Veronica als Freestyle-Sängerin mit Emphase
ein trommeldilettant: meine wenigkeit
Ölmühlen-Papa, ein interessierter Zuhörer
Micha, diesmal als Pantani-Radrennfahrer verkleidet
die moderne familie aus rindelbach
Heinz Knödler, auch er lies es sich nicht nehmen beim Fest vorbeizuschauen
Flitzi
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