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Rockfrühstück 2004

Videoclips zum Rockfrühstück 2004

 

Ein sonnig-warmer 8.8. mit etwas Wind, weniger Wespen, Bremsen und Leuten. Aber mal wieder mit einem satten Rahmenprogramm:

Lorenz Haug eröffnete und debütierte mit seinem Chello. Sissi, aus der Talentschmiede Löffelads, schlagzeugte mit Hardrock-Playback. Zuvor trommelten Inga und Norbert für uns, den Sonnengott und den Weltfrieden.

Endlich: Norbert Botschek spielt mit "seinen" Jungs auf der Rockfrühstück-Bühne! Als Terry Baker Ensemble. Gewiß nicht so feinnervig brilliant wie die Vorgruppe, aber mit Inbrunst und kreativem Charme: Die ROTenbacher Partysanen mit Veit, Vincent, Simon, Micha Brenner, meiner Wenigkeit, Rüdiger aus Heidelberg, Marius und Lorenz besangen sozialistisches Liedgut: Realsatire oder doch ernst gemeint!?

Danach gabs ein Novum: Eine Autorenlesung! Rezensent Wogge präsentierte Psycho-Doktor und Hobby-Krimiautor Oli Schilling, der aus seinem zweiten Buch "Herr Göttle" rezitierte. Parallel wurden Kinder mit Spülis "Lucky Sweetwater-Game" schamlos naßgemacht. Folgeschäden gab es keine, Abkühlung tat gut.

Weitere musikalische Bonbons folgten: Mister Bluesman Axel Nagl samt Basser Matthias Kerle liesen als "Sweat & Bone Trio" die ersten Tanzbeine zum Schwingen bringen. Grischi Steiner, Frank Möbius und Valentin Rettenmaier "grüßten" Toni Blair und besangen acapella Stings "An Englishmen in New York" auf ausgefeilt faszinierende Weise. Vollends beindruckend und begeisternd: Das Country-Projekt "John Deere & the Bulldogs" mit Thomi Roder, seiner Schwester, Stoffel, Stefan Mack und Markus Singerle. So überzeugend hat man selten chewing-gum english gehört.

Um politisch alle Fronten abzudecken, hielt zu guter Letzt Martin Unfried die Fahne der Europäischen Union hoch und huldigte in tönender Weise den Sonnenkollektoren. Zuvor gruppierte sich um Jazzveteran, Ölmühler und Vater Fritz noch ein Spontanprojekt zusammen: Mit Saxophonisitn Barbara aus Heidelberg und den Saitenzupfern Stefan und Markus gabs noch feinen, gediegenen Jazz zu lauschen. Immer wieder faszinierend, wie sich Musiker ohne sich zu kennen und vorher geprobt zu haben, zu musikalischen Harmonien verständigen können.

Und immer wieder schön, wie sich speziell und exklusiv für solch ein Feschd Musiker und auch Nichtmusiker zusammenfinden, um kleine und große, unterhaltsame und originelle Projekte darzubieten.

Was sonst noch war: Franz Brenner fehlte zum zweitenmal hintereinander und vergaß auch noch die Kaffeemaschine; Andreas Hunke half selbstlos beim Aufbau und entschwand dann noch selbstloser zum Baseballspielen. Als Überraschungsgast kam Cyril nach zehnjähriger Abstinenz aus London wieder zum Rockfrühstück - ohne Lederjacke, aber in froher Erwartung eines Kindes und einer Ehefrau.

Tauziehen fand nahezu unter Auschluß der Öffentlichkeit am Ende doch noch statt. Heidelberger besiegten halbbetrunkenen Ellwanger. Und Richi Keck hatte diesmal noch mehr um die Ohren, denn das dritte Kind war mit dabei - da blieb keine Zeit mehr, um Kippen aufzusammeln. Vielleicht nächstes Jahr wieder... Und Albrecht managte souverän den Auf- und Abbau.

 

Jetzt ist es wieder soweit: Hände in den Schoß legen und geniessen...
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Chris Müller und sein Lockenkind
Norbert Botschek gibt sich mit seinen Jungs die Ehre als Terry Baker Ensemble
Vio, Claudius und Eva: Hatten wir dieses Motiv nicht schon einmal? ja, 1998
Multi-Kulti Eva aus Heidelberg, Ghent, Guatemala. Tja, es ist halt ein internationales Rockfrühstück
good old country music: Thomas Roder, Stoffel und Co. rockten
Danni mit roter Mütze: Sympathiebekundung für die ROTenbacher Partysanen?
Welch eine Überraschung: exakt 10 Jahre später kam Cyril aus London wieder mal vorbei. Immer noch mit der gleichen Haltung wie 1994 wenngleich ein bisschen älter und müder
... und Tochter Fee mit blauen Hut: Nur Sonnenschutz, oder auch eine politische Aussage dahinter?
Spagore, Emil und die restliche Zeltlagerer beim amüsierten Bühnenlausch
Ein Novum: Die erste Lesung auf dem Rockfrühstück. Kumpel Oli aus Heidelberg mit seinem Krimi "Herrgöttle"
Spüli mit seinem gewohnt witizig-kreativem Kinderprojekt: Lucky Sweetwater Game - Naßmachmaschine mit nostalgisch-musikalischem Verweis
Das Fritz Doh Jazz-Quartett: Sax-Barbara aus Heidelberg und zwei Saitenzupfer liesen sich vom gediegen-abgeklärten Rhythmus meines Vaters inspirieren
frechschauender Junge: Zu wem der wohl gehört?
Wogge, mittlerweile Chefredakteur der Johanniter in Berlin. Soweit ist er gekommen. Aber immer noch fester Bestandteil des Feschds
Manne von den Stumpfes: Mal schauen, was die Ellwanger Musikerriege so zu bieten hat? Oder einfach nur relaxt genießen?
Die ROTenbacher Partysanen: "Drushba, Freundschaft" - neben Veit, Simon, Vincent, Micha auch meine Wenigkeit und Kumpel Rüdiger aus Heidelberg dabei. Ja, wir singen heute schon die Lieder von morgen - oder doch eher von gestern?
Sissi aus der Talentschmiede Löffelads: Schlagzeug-Karaoke der etwas härteren Art
Albrecht, der große Bühnen- und Aufbaumaestro und Micha Brenner, Ko- und Witzbold